Eine ganz normale Chemie-Stunde oder Die Schule stinkt!

Vorweg: Ja, ich finds auch befremdlich, dass ich irgendwie jeden Tag was poste aber egal 😀

So die schule stinkt! Ja, keiner weiß warum, keiner weiß wonach – Aber es stinkt! Und das überall! Ãœberall außer in den Chemieräumen 😀 Und dort fand – mal wieder – eine der geilsten Unterrichtsstunden überhaupt statt!

Ja, so ist dass nunmal wenn man bei diesem Lehrer hat 😀 Und ich darf sagen, dass im Grunde jede Stunde so oder in etwa so abläuft 😀

Nun ja: Das eigentliche Thema war „Die Bestimmung des pH-Wertes starker und schwacher Säuren und Basen“… Klingt erstmal… Spannend… Doch nicht wenn man bei diiiiesem Lehrer Chemie hat!!!

Im Grunde genommen geredet haben wir – jeweils auf anregen von Konni [Sie ist nich Schülerin des Kurses aber saß heute einfach mal bei uns] – übner ganz andere Sachen!

Ein Katzenbild um den Katzencontent zu untermalen ;)

Ein Katzenbild um den Katzencontent zu untermalen 😉

Thema 1 war, ob Katzen Kupfer für Gold halten. Die Hinleitung zu diesem Thema ist auch genial: Starke Säuren sind neben der Salz- und der Schwefelsäure zum Beispiel die Salpetersäure mit der unter anderem Gold von andern Stoffen unterschieden werden kann (also Silber 😀 ). So kann man zum Beispiel erkennen ob es sich bei einem Nugget um Gold oder „Katzengold“ handelt. Doch, was ist Katzengold? Ein Vorschlag: Kupfer! Heißt ja vielleicht deswegen Katzengold, weil Katzen Kupfer irrtümlicher Weise für Gold halten. Leider gab es nur keinem im Kurs der  mit Katzen reden kann um zu fragen, ob diese Annahme denn stimmt, außer: Konni! Nur leider hat sie noch keine gefragt, wenn ich nährer Infos habt seid ihr die ersten, die sie bekommen 😉

Joa danach ging es auch gleich schon um die Frage „Wie bestimme ich die Konzentration einer starken Säure?“ Danach (nach bestem Wissen und Gewissen) (k)ein Zitat des Lehrers

Ja aber wenn Katzen jetzt die Konzentration nehmen denken die sich ‚Pff, was brauch ich ne Titration, ich steck einfach ein pH-Meter rein‘ und schwupp-di-wupp haben die die Konzentration und merken dann: ‚oh, ich bin doch ne Katze, warum mach ich das überhaupt??‘

Ja gut, jetzt ist der Katzencontent leider vorbei, aaber es geht weiter! Konni begann dann etwas zu essen und auf den Hinweis des Lehrers, dass das doch ungesund sei, meinte sie es sei ja auch Salat dabei. Dass sie damit eine ellenlange Diskussion lostreten würde, wusste sie da noch nicht!

Wir erörterten also, dass ein Kopf Salat in etwa den Nährwert eines Stückes Papier habe, allerdings das Papier wohl ungemein unschädlicher sei, da es nicht mit Pestiziden versäucht sei, die im schlimmsten Fall zu Darmkrebs und somit zum Tod führen können! Ein weiterer interessanter Gedanke des Lehrers war es zudem, dass man aus Zellulose, das mit Ethanol verestert wird (oder so ähnlich xD) man auch ganz leckere Sachen zaubern könnte. Manche nennen es „Tapetenkleister“ aber wir können daraus auch ganz einfach schmackhafte Nudeln machen! Die dann noch mit Farbstoffen einigermaßen adäquat einfärben und voilà! Nebenbei hat er uns noch versprochen, dass wir es mal ausprobieren werden, wenn dem so wird, dann werdet ihr sicher davon erfahren auf diesem Blog 😉

Ja tut mir Leid Leute, aber das wars dann auch schon mit 45 Minuten Chemie… Das einzige noch so einigermaßen nennenswerte war das Herumgespiele des Physik(-LK)-Lehrers mit einem Laserpointer und zwei Spiegeln 😀 Und ich verlasse euch mit einem Zitat von ihm:

Das Problem ist, dass es hier mehrere Probleme gibt…

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